Über uns

Gabriele

Reisetanten.de | Gabriele
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Meine erste Reise ganz alleine habe ich im Alter von 12 Jahren gemacht. Das war 1970. Meine Mutter brachte mich zum Hauptbahnhof, setzte mich in den Zug nach Westerland und los ging es.

Ich verbrachte 6 herrliche Wochen im Winter auf Sylt. Zum ersten Mal am Meer, zum ersten Mal eine Ahnung von der großen Welt. Keine klassische Reise sondern ein Kuraufenthalt im Reizklima der Nordsee. Sylt im Winter – das war Natur pur. Spaziergänge an menschenleeren Stränden, im kleinen Inselwald und in Westerland.

Seither habe ich Reisen der unterschiedlichsten Arten gemacht: von „wildem“ Camping bis zum Luxusaufenthalt im 5-Sterne-Hotel; mit der ganzen Familie, mit meinen Söhnen, mit Freunden, mit Fremden, in letzter Zeit gerne alleine – was man halt so im Laufe der Zeit erleben kann wenn man gerne verreist.

Sehr gerne bin ich auch in meiner Heimat unterwegs. Das obere Mittelrheintal (mit Unesco Weltkulturerbe Status), das Moseltal, der Hunsrück und die Eifel – es gibt immer noch Neues zu entdecken.

Mein Interessen sind schöne Landschaften, authentische Erlebnisse in der Natur, landestypische und gehobene Küche und Orte mit Historie.

Darüber wird es dann hier Fotos und kleine Geschichten geben. Just for fun – gerne auch Kooperationen.

 

 

 


 

Bernadette

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Nein, in jeder Ecke der Welt muss ich nicht gewesen sein. Da fehlt mir der Ehrgeiz.

Das Schöne liegt oft im Kleinen, Unscheinbaren, Nahen.

Die erste Reise, an die ich mich erinnere, führte nach Bad Kreuznach zu Verwandten. Meiner Mutter wurde eine Mitfahrgelegenheit angeboten und ich wollte unbedingt mit. Also bettelte ich eindringlich. Es gab da nur ein Problem: Die Sitzplätze im VW-Käfer waren vergeben. Die Erwachsenen befanden, dass ich als Kind noch in den sogenannten Kofferraum passe. Man stellte ein kleines Fußbänkchen hinter den Rücksitz und ich kletterte in den schmalen Spalt. Auf dieser Reise habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Weinberge gesehen.

Heute wäre eine Fahrt im Kofferraum verboten und Kinder würde man zu Recht in schützende Kindersitze packen. Dass das kindliche Staunen über neue Eindrücke mir nicht verloren geht, wünsche ich mir.

Am liebsten reise ich mit meinem Mann, der ebenso gern wie ich an jeder Milchkanne zum Fotografieren stehen bleibt.

Mein Hobby ist die Musik und hin und wieder lockt mich ein Gitarrenseminar. Dann heißt es zu neuen Ufern aufzubrechen – sowohl in der Musik wie auch tatsächlich. Horizonte tun sich auf.